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  GLIMMTE AUF EIN LICHTBLICK
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Vor 29 Minuten - Forum: Geburtstag, Hochzeit, Tod - Keine Antworten

Glimmte auf ein Lichtblick
nach sehr finstrer Zeit,
irgendso ein Leuchtstrahl
machte sich wo breit.


Doch als ich kam näher,
hoffnungsvoll gelaunt,
spürte ich Erkenntnis,
hab nicht schlecht gestaunt,


weil das Licht, zu dem es
mich da zog so hin,
jenes Licht am Ende
eines Tunnels schien,


eines Tunnels, den
durchwanderte ich lang,
Rückkehr gibt´s wohl selten
nach so einem Gang.

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  VERGLEICHE
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 14.06.2019, 01:35 - Forum: Gefühle - Keine Antworten

Alles, was du wünschst mir gerne,
aus der Nähe und der Ferne,
alles Gute, alles Böse,
wünsche dir auch ich.


Du willst, dass ich nichts erreiche,
Höherem nicht an mich gleiche,
sag es nicht nur meinen Feinden,
lass es wissen mich.


Muss im Dunkel nicht versumpfen
und dich lieber übertrumpfen,
besser wär´s, wenn man sich offen
sich da gleich verglich.

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  GELDBÖRSE GEFUNDEN
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 14.06.2019, 01:32 - Forum: Geschichten - Keine Antworten

Meine Frau kam freudestrahlend nach Hause. Sie war beim Einkaufen und hatte auf dem Parkplatz vor dem Discounter eine Geldbörse am Boden gefunden.


„Mann, die fühlt sich prall an. Wir sind reich!“


„Moment mal, die hat doch jemand verloren. Was würdest du sagen, wenn man deinen Geldbeutel findet und dir nicht zurück gibt?“


„Okay, man merkt, dass dein Onkel mal bei der Polizei war, aber jetzt ist er schließlich auch nur noch Rentner und könnte etwas Geld nebenher gebrauchen. Lass uns auf jeden Fall mal schauen, was drin ist. Wir müssen doch wohl nachforschen, wem die Börse gehört.“


Gesagt, getan: Im Münzfach befand sich alles mögliche Klimpergeld, vom 2-Euro-Stück bis zum 1-Cent-Kupfer, ich schätzte etwa zehn Euro oder so.


Beim Aufklappen der Geldschein-Depot-Seite überraschten uns verschiedenste Pastellfarben, vom popeligen Grün der 5er- bis zum gefälligen Braun der 200er-Banknoten. Die Börse enthielt exakt 5231 Euro!


„Mann, die kann doch wohl nur einem Kriminellen gehören. Wer läuft am hellichten Tag sonst mit 5000 Flocken herum?“ Meine Frau war am Schlüsse ziehen, aber ich erkannte ihre Taktik.


„Wo sind die persönlichen Dokumente?“ fragte ich schnell.


Das Portemonne bestand aus hellbraunem Leder, wahrscheinlich echtem Kalb oder so. Gegenüber dem Münzfach konnte man Karten oder ähnliches einstecken. Da waren einige dieser Teile, jedoch lautete jedes seltsamerweise auf einen anderen Namen. Es gab ein paar Mitgliedskarten auf einen Mehmet Özkaymak, eine Visitenkarte wies auf einen Simon Herzberg hin und eine weitere auf einen Volker von Schoren.


„So viel verschiedene Namen? Die Brieftasche gehört einem Verbrecher. Dem tun die 5000 Kröten bestimmt nicht weh. Lass sie uns behalten. Wir fliegen ein paar Wochen nach Lanzarote.“ Meine Gattin war von mir noch nie richtig verwöhnt worden. Das wurde mir plötzlich klar.


Ich fuhr den Rechner hoch und gab die Namen aus der Brieftasche ein. Es gab keinerlei Lebenszeichen, außer unter dem Begriff „Von Schoren“. Da war ein Feinkosthändler vermerkt.


„Lauter fingierte Alias-Namen. Die Scheine sollten wirklich bei uns bleiben.“


„Was, wenn dich jemand auf dem Parkplatz beobachtet hat? Wir müssen die Börse zum Polizeiposten bringen, dann haben wir Ruhe und du ein gutes Gewissen!“


„Und dann behalten die Suffköpfe dort das Geld und feiern rauschende Feste. Wie naiv kann man bloß sein!“


„Du hast eine seltsame Weltanschauung.“


„Ich sehe die ganzen Polizei-Dokumentationen und Tatsachenberichte im Fernsehen. Ich kenne das Leben!“


In diesem Augenblick klingelte es an der Wohnungstür. Draußen stand ein untersetzter Endvierziger in Anzug und Krawatte und fragte höflich: „Entschuldigung, gehört ihnen der rote Toyota unten mit dem Anti-Atomkraft-Aufkleber?“


„Ja, mein Herr, warum?“


„Oh, Verzeihung, mein Name ist Mehmet Özkaymak. Ihre Frau hat angeblich meine Brieftasche auf dem Discounter-Parkplatz gefunden?“


„Die mit den 5000 Euro? Die haben wir schon auf dem Polizeiposten abgegeben. Aber ich glaube, die haben jetzt gerade zu - Mittagspause.“


„5000 Euro stimmt nicht ganz. Eher war´s das Doppelte. Aber egal, wahrscheinlich hat jemand die restlichen Scheine vorher aus dem Geldbeutel geräumt. Vielen Dank. Ich werde ihnen einen entsprechenden Finderlohn zukommen lassen.“ Er zog sich diskret zurück.


Jetzt war Eile geboten. Ich schnappte mir die Börse und stapfte wütend an meiner Gattin vorbei. Diese blieb erstaunlicherweise relativ gelassen.


Auf dem Polizeiposten traf ich einen jüngeren Beamten an, der auch sofort meine Fundanzeige bearbeitete.


„Beanspruchen sie Finderlohn?“


„Ja klar, wäre mir bei der Summe eigentlich schon recht, Herr...wie war doch ihr Name?“


„Ich geb ihnen eine Visitenkarte. Ich heiße Simon Herzberg.“


„Nur mal so am Rande, kennen sie zufälligerweise einen Volker von Schoren?“


„Sagt mir im Moment nichts, tut mir leid.“


Ich erhielt eine Bescheinigung und schlich erleichtert nach Hause. Inzwischen war mit Hin- und Rückweg etwa eine Stunde vergangen.


Irgend etwas schien da nicht zusammen zu passen. All die verschiedenen Namen, und dann sprach Özkaymak noch von einer doppelten Summe. Da fiel es mir wie Schuppen von den Haaren: Klar, meine mich liebende Gattin hatte schon die Hälfte der Summe abgeräumt, bevor sie mir die Brieftasche zeigte. Wie ich das aber beweisen sollte, war mir unklar. Sie hatte in der Zwischenzeit genügend Freiraum, die Summe auswärts zu deponieren, z. B. bei einer ihrer Freundinnen hier in der Vorstadt.


Gefahr könnte daher drohen, dass irgendjemand anderes, z. B. ein gewisser Herr Özkaymak, genau dieselben Gedankengänge hegte.


„Sei nicht so verspannt, geh mal an die frische Luft,“ sagte meine Gattin. „Deine Probleme sind doch jetzt verlagert. Komm, wir drehen eine Spazier-Runde durch die Gegend.“


In der Nähe unserer Wohnung befindet sich ein kleiner griechischer Gebrauchtwagenhändler. Da führte mich die Frau doch tatsächlich zu einem im Hof stehenden Suzuki Swift in blaumetallic glitzernder Lackierung.


„Der kostet elf Tausend. Wir würden für den Toyota noch 5 bis 6 kriegen. Ich will endlich wieder mal eine andere Karre, und die da hat Klima und Navi!“


Jetzt waren aber die Alarmsignale bei mir endgültig geweckt. Da brauchte es wohl keine großen Rechenkünste, um eins und eins zusammen zu zählen. Özkaymak würde aber wohl auch bemerken, wenn ein anderes Auto vor dem Haus parkte. Meine Frau machte bestimmt wieder ihren Atomaufkleber hinten auf den Kofferraumdeckel drauf.


Auf unserem Spaziergang kamen wir auch am Polizeiposten vorbei. Offensichtlich wurde da gerade ein Fest vorbereitet. Auf einem riesigen Plakat stand: „Neurenovierung aufgrund lokaler Spenden, jetzt großes Einweihungsfest. Die Stadt und das Land danken den Sponsoren.“


Auf dem engen Hof parkten ein paar Lieferwagen in dezenter weißer Lackierung, wie sie wohl so viele dieser Zubringer-Lkw tragen. Was mir allerdings auffiel, war die große Aufschrift in dunkelblauer Farbe. Dort stand in gigantischen Buchstaben „Von Schoren Feinkosthandel“.


Meine Frau feixte und schüttelte den Kopf. „Zu dumm, wenn das Leben an einem vorbei läuft! Morgen bestelle ich den Suzuki.“

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  EINES ABENDS SCHLIEF ER EIN
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 10.06.2019, 07:13 - Forum: Alter & Krankheit - Keine Antworten

Eines Abends schlief er ein,
drang in einen Traum hinein,
wachte auf und wusste gar
nicht, wo er gerade war.


„Es wird noch die Traumwelt sein!“
Sah nichts um sich rum als Schein,
kannte dieses Zimmer nicht
und auch nicht dieses Gesicht,


das im Bett gleich nebendran
blickte ihn nur höhnisch an.
„Bitte, sei so gut und flieh
fort aus meiner Fantasie,


warum bist du mir so nah,
wo ich dich zuvor nie sah?“
Das Gesicht, es war ein Wahn,
spöttisch fing zu lachen an.


„Wenn ich jetzt die Lider schließ,
hoff ich, dass zurück ich lies
dieses Zimmer nach und nach
und auch dich, wenn ich werd wach!“


Jetzt er strengte an sich sehr,
doch in Schlaf er fand nicht mehr,
das Gelächter war zu grell.
„Wie komm raus ich auf die Schnell?“


Morgens sah die Tochter nach
ob fürs Frühstück er war wach,
er bloß stumpf und starr erschien,
ohne Wahrnehmung und Sinn.


Und die Ärzte unsrer Stadt
wissen leider keinen Rat
er liegt jetzt im Krankenhaus,
und die Fratze lacht ihn aus.

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  EINSICHT
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 10.06.2019, 07:12 - Forum: Kinder - Keine Antworten

Früher gab es an den Schulen
Lehrkräfte in weißen Kitteln,
die versuchten uns mit Schlägen
altes Wissen zu vermitteln.


Wer zu blöd war, da zu folgen,
musste halt am Stumpfsinn leiden,
vielen Paukern schien es lästig,
Weisheit wirklich zu verbreiten.


Ich bestaunte Pädagogen,
wie auf Wandtafeln sie schrieben,
doch ich hab es nicht begriffen
und bin deshalb dumm geblieben.


Gut, es kann auch solche geben,
das darf man schon praktisch sehen,
einer muss den Paukern schließlich
ihre weißen Mäntel nähen.

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  OBST
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 09.06.2019, 07:05 - Forum: Natur & Tiere - Keine Antworten

Kirsche, Pfirsich, Birne, Pflaume,
seit der Sommer durch hier strich,
sieht man alle sie gedeihen.
Nacheinander darf man sich
jede Woche wo am Baume
wohl an neuem Obst erfreuen.

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  DUNKELSTE STILLE DER NACHT
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 06.06.2019, 08:25 - Forum: Alltag & Leben - Keine Antworten

In der dunkelsten Stille der Nacht
hört man kein Rascheln,
nicht mal ein Schnaufen,
die Vögel schlafen in den Ästen,
die Nager sitzen in den Höhlen.


In der dunkelsten Stille der Nacht
willst du nicht stören,
du sitzt am Schreibtisch,
lässt die Gedanken erst mal treiben,
bevor du traust dich an die Tasten.


In der dunkelsten Stille der Nacht
ensteht die Lyrik,
die du am Tag nicht
wagst einfach so nur hin zu schmieren,
drum sollten Dichter nachts nie schlafen.

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  NOI, OH NOI, OH NOI
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 06.06.2019, 08:24 - Forum: Liebe & Erotik - Keine Antworten

I ben fix ond ferdich glei,
noi, oh noi, oh noi,
was isch los, da wird nix groß,
noi, oh noi, oh noi.


Wart gschwend, da isch nix dabei,
noi, oh noi, oh noi,
s´braucht halt Zeit, bis s´isch so weit,
noi, oh noi, oh noi.


Lach net, ond mach bloß koi G´schrei,
noi, oh noi, oh noi,
helf mr druff ond blas an uff,
noi, oh noi, oh noi.

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  NETT ZU ALLEN
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 04.06.2019, 08:18 - Forum: Gefühle - Keine Antworten

Du bist immer nett zu allen
und deshalb beliebt,
du weißt jedem zu gefallen,
wirkst niemals betrübt.


Wie kann man stets aus das halten
ohne Ärger bloß?
Ständig fröhlich rum zu walten,
diese Kunst scheint groß.


Mir würde das nicht gelingen,
ich gern auf mich reg,
muss mich oft in Rage bringen,
sonst wär ich zu träg.


Doch bei dir wirkt das schon stimmig,
es scheint keine Last,
ich sah dich noch niemals grimmig,
irgendwie es passt.

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  WENN IN DIE FERNE SCHWEIFT
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 04.06.2019, 08:17 - Forum: Songtexte - Keine Antworten

RF: Wenn in die Ferne schweift mein Blick
- dann gibt es meistens kein Zurück
- der erste Schritt scheint schon getan
- bevor ich tret die Reise an
- genieß im Geist ich schon dies Glück

1. Nichts schöneres für mich es gibt
als zu verreisen dann und wann
per Flugzeug, Auto oder Bahn
daheim bin ich zu oft betrübt


2. Ich ziehe hintern Horizont
in fremde Länder, schrill und bunt
am Strand verbring ich manche Stund
dort wo man tanzt, trinkt und sich sonnt


RF


3. Vier Wochen Urlaub übers Jahr
das ist zu wenig, reicht nicht aus
es ist so langweilig zu Haus
im Süden kämen wir schon klar


RF


ZWI: Wo ist denn die Urlaubsliste
- - Chef, ich will für Juli buchen
- - die Kollegen waren schneller
- - bleibt im Winter mir die Piste


RF, RF

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