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WAS FÜR EIN BILD
Forum: Liebe & Erotik
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ÜBRIGENS
Forum: Liebe & Erotik
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DURCH DEN SAND
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TELESKOP
Forum: Liebe & Erotik
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KLEIN UND KUGELRUND
Forum: Kinder
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EIN UNVERGESSLICHES GITAR...
Forum: Geschichten
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MEIN KÜRBIS (Kinderlied)
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Forum: Geschichten
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18.08.2019, 05:09
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  WAS FÜR EIN BILD
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Vor 11 Stunden - Forum: Liebe & Erotik - Keine Antworten

Neulich in der Galerie hier
sah ich ein Gemälde hängen,
das Gesicht des Kunstobjektes
mochte stark sich auf mir drängen.

Welch ein Bild, so voller Anmut,
Schönheit, für sich selber sprechend,
glatt aus ihrem Rahmen fallend,
eindrucksvoll und mich bestechend.

Wer ist die, die hier gemalt ward?“
fragte ich den Galeristen.
Da musst du beim Künstler forschen,
ich seh nach in meinen Listen.“

Da er mich als Kunden ansah,
hat er meinen Wunsch erfüllt,
prompt zog ich die Visa-Karte
und schlug zu, was für ein Bild!

Jenes Antlitz: Stirn und Nase,
Mund und Bäckchen, auch das Kinn,
bin verliebt in diese Dame,
sie geht mir nicht aus dem Sinn!

Ich lernte den Maler kennen,
fragte, wen er porträtiert,
und er sprach: „Bei Nacht in Träumen
hat die Dame mich verführt.

Sie kommt wohl aus andren Sphären,
hier auf Erden gibt´s das kaum,
zeig mir lebensecht die Schönheit,
die sich darstellt uns im Traum!“

Lieber Freund,“ sag ich beeindruckt,
der den Pinsel schwingt so wild,
ein Geniestreich ist gelungen,
meine Ehrfurcht, welch ein Bild!“

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  ÜBRIGENS
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Vor 11 Stunden - Forum: Liebe & Erotik - Keine Antworten

Übrigens, wenn wir dabei sind,
die Beziehung mal zu klären,
streben wir das höchste Ziel an?
Lieben heißt das und auch ehren.

Übrigens setzt das voraus, es
Pakte gibt, die ewig währen,
und man sollte an der Absicht
nicht geringste Zweifel nähren.

Übrigens wär trotzdem denkbar:
Schweben in so hohen Sphären
stößt wohl irgenwann an Grenzen,
und da kann man sich nicht wehren.

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  DURCH DEN SAND
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Vor 11 Stunden - Forum: Reisen - Keine Antworten

S´gibt nichts schön´res, als am Strand
rumzuschlurfen durch den Sand
und bei beiden nackten Füßen
Meersalz drüber hin zu gießen.

Kinderlein, die Burgen bauen,
denen ist nicht recht zu trauen,
rennen dir zwischen die Beine,
hoffen, dass sie fangen keine.

Man vor manchem Händler flieht,
der hier seine Bahnen zieht,
willst du keinen Teppich haben,
musst du kurz ins Wasser traben.

Ich erschreck, eine Matrone
stampft hier rum, oben ganz ohne,
streift mich fast aus nächster Nähe,
dass ich sie nicht übersehe.

Überall liegt Glas herum,
Muschelschalen, zackig krumm,
pass nur auf, sonst gibt’s Verdruss,
wenn dir´s Blut spritzt aus dem Fuß.

Ständig geht mein Blick nach unten,
manches Tier hab ich gefunden:
Qualle, Seeigel, ganz frisch,
sogar einen Tintenfisch.

Ich latsch glatt so sieben Meilen,
kehr dann um, muss mich beeilen,
All-Inclusive-Mittagessen
darf man wahrlich nicht vergessen.

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  TELESKOP
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 19.08.2019, 05:56 - Forum: Liebe & Erotik - Keine Antworten

Mir war´s ständig furchtbar öde,
alles bieder schien und blöde,
ohne Pfiff, gelangweilt, kahl,
es gab keinen Geistesstrahl,

um den Tag mir noch zu retten,
nein, nicht wieder die Tabletten!
Da ein Freund mir hat empfohlen,
mir die Welt ins Haus zu holen:

Kauf ein Teleskop dir ein,
dring in Nachbars Sphären rein.“
Nach dem Aufbau zieht´s mich hin
prompt gleich zu der Nachbarin.

Mit dem Fernrohr bin ich immer
bei ihr mittendrin im Zimmer,
öfters gern im Schlafgemach,
obwohl dort das Licht ist schwach.

Heute scheint sie es zu treiben
direkt an den Fensterscheiben,
das erregt mich jetzt im Nu,
plötzlich winkt die Frau mir zu!

Sie da wohl auf ihrer Seite
auch empfindet eine Freude,
wenn sie weiß, so ein Voyeur
lüstern linst hinter ihr her.

Welch ein schamloses Gebahren
ist mir da denn widerfahren?
Das turnt ab mich, es ist schade,
jetzt ist mir halt wieder fade.

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  KLEIN UND KUGELRUND
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 19.08.2019, 05:54 - Forum: Kinder - Keine Antworten

Sie ist klein und kugelrund,
freut sich über jeden Hund,
lacht mit Opa, Papa, Mama,
wenn man sieht sie an, man meint
für sie nur die Sonne scheint,
nirgends macht sie draus ein Drama.

Sie sorgt nicht für Pein und Harm,
seh ich sie, mein Herz wird warm.
Ob sie wohl in zwanzig Jahren
immer noch so freundlich ist
und nicht musste manchen Mist
um sie rum da schon erfahren?

Es ihr wohl zu gönnen wär,
doch auch ihr Dasein wird schwer,
ob in Schulen, ob bei Lehren,
manches kommt wohl auf sie zu,
das sie bringt aus ihrer Ruh,
hoffentlich kann sie sich wehren.

Noch sieht alles friedlich aus,
wenn sie wirbelt durch das Haus,
muss der Opa mit ihr flitzen.
Ständig lacht ihr roter Mund,
sie ist klein und kugelrund
hei, wie meine Augen blitzen.

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  EIN UNVERGESSLICHES GITARRENSOLO
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 19.08.2019, 05:52 - Forum: Geschichten - Keine Antworten

Perry ging noch zur Schule. In zwei Jahren sollte er Abitur machen, seine Schulnoten wackelten allerdings bedenklich, um dieses Ziel ohne Widerstände zu erreichen.

Bei anderen Noten zeigte sich Perry wesentlich sicherer. Er spielte schon seit seinem zehnten Lebensjahr auf einer alten Wanderklampfe, die ihm sein Vater überlassen hatte. Jeden Tag übte er sich die Finger wund.

Perrys Lieblingsmusik waren Blues nebst Rock´n Roll. Stundenlang konnte er Soli auf der alten Gitarre improvisieren, die zu den Schemata dieser Musikrichtung passten.

In der Kleinstadt, in der Perry wohnte, gab es einen Laden für Orchesterbedarf, das Musikhaus Albers. Der alte Albers war immer allein in seinem Geschäft und bediente die außer an Samstagen seltene Kundschaft. Er führte auch ein paar Elektrogitarren im Sortiment, darunter eine besonders hässliche, rosafarbene Fender Stratocaster, allerdings eine Fabrikversion aus Südkorea. Da wollte der alte Albers 300 Euro dafür haben.

Perry war natürlich schon öfters bei Albers gewesen und hatte sämtliche E-Gitarren ausprobiert. Mit dieser rosanen Strat kam er am besten zurecht, sie hatte eine fantastische Saitenlage. Er improvisierte immer wieder Blues-Riffs und Soli auf dem Instrument.

Der alte Albers lobte ihn für seine Spielweise und meinte, dass er wohl ein begnadetes Talent aufweise. 280 Euro wäre aber der geringste Preis, auf den er sich einlassen wollte.

An einem Sonnabendnachmittag waren reichlich Interessenten bei Albers, darunter auch ein paar Jungs von einer örtlichen Rockband. Die hörten Perry spielen und fragten ihn, ob er nicht in ihre Band einsteigen wolle. Sie würden jeden Mittwochabend im Elternhaus eines Mitglieds üben und hätten in einem Monat einen Live-Gig im hiesigen Bürgerkeller.

275 Euro,“ sagte der alte Albers, „das ist mein letztes Wort.“

Wir sind auch alle Schüler oder Azubis und können dir finanziell leider nicht helfen. Ohne eine E-Gitarre wirst du nicht bei uns einsteigen. Eine PA-Anlage haben wir, worüber du spielen kannst,“ erklärte eines der Bandmitglieder.

Klau doch das Teil,“ flüsterte ein anderes konspirativ, „der Alte ist doch immer wieder hinten im Lager.“

Perrys Vater zeigte wenig Neigung, seinem Sohn die 275 Euro zu schenken. „Du musst lernen, deine Hobbies selbst zu fianzieren. Plan schon mal den nächsten Ferienjob, Junge.“

So geschah es dann also, dass Perry zusammen mit einem Klassenkameraden am folgenden Werktag im Musikhaus Albers anrückte. Der Mitschüler wollte eine Klarinette testen, die der alte Albers im Lagerraum aufbewahrte. Albers ging hinaus, Perry zerrte die Fender aus dem Gitarrenständer und flitzte aus dem Geschäft. -

Der Bürgerkeller war die einzige Kneipe in Perrys Heimatstadt, die ab und zu Live-Musik-Konzerte durchführte. Die Bands konnten dort gegen Eintritt auftreten. Vom Eintrittsgeld mussten dann noch 30% an den Wirt abgegeben werden. Getränke und Essen waren selbst zu bezahlen. So läuft das eben im Musik-Business.

Perrys neue Band spielte Rhythm-and-Blues-Stücke. Perry war trotz fehlender Abstimmung der absolute Star der Truppe. Er konnte einfach zu jedem vorgegebenen Schema aus dem Stegreif improvisieren. Die rosa Strat kreischte und wimmerte, dass es einem fast das Ohr wegblies. Da fiel dann gar nicht auf, dass Perry den Haltegurt der alten Wanderklampfe benutzen musste und diesen mit einer Schnur am Griffbrett-Sattel festband.

Mitten in der Darbietung brachten sie einen alten Jimi-Hendrix-Titel mit einem 5 Minuten langen Solo. Perry spielte sich die Seele aus dem Leib. So ein tolles Solo hatte er noch nie in seinem Leben zu Stande gebracht. Diese Fender aus Korea veranlasste ihn zu höchster Virtuosität. Während seiner Handakrobatik schloss er die Augen.

Als er sie nach dem Solo wieder öffnete, tobten die Leute im Saal. Sie stampften, pfiffen und klatschten und feierten den jungen Gitarenkünstler über alle Maßen.

Allerdings gewahrte Perry jetzt noch eine kleine Personengruppe direkt am Bühnenrand. Es waren der alte Albers, dann noch Perrys Vater und außerdem ein Polizist in Uniform. Dieser trat neben das Podium und zog den Hauptstecker aus der Steckdose.

Der alte Albers kletterte auf die Bühne und wollte etwas übers Mikrofon sagen. Die Leute im Saal buhten. Der Polizist steckte das Kabel wieder in die Dose.

Leute, ich weiß nicht, ob ihr mich alle kennt?“ raunzte jetzt der alte Albers in ein Gesangs-Mikrofon. „Ich bin der Inhaber des Ladens für Orchesterbedarf Musikhaus Albers. Die Gitarre, auf der gerade dieses wahrlich unvergessene Solo gespielt wurde, stammt aus meinem Geschäft. Allerdings wurde sie dort von diesem jungen Mann hier gestohlen. Jetzt ist sie gebraucht und kann nicht mehr als Neuware verkauft werden. Ich hätte es gerne, dass die Polizei den Dieb zur Erstattung einer Anzeige mit aufs Revier nimmt.“

Was kostet denn die Klampfe? Wir legen zusammen und kaufen sie.“ rief ein Zuhörer.

300 Euro, plus 50 Euro Diebstahlbearbeitung,“ sagte der alte Albers ins Mikro.

Der Wirt holte einen Hut hinter der Theke vor und ließ ihn herumgehen. Fast jeder warf etwas hinein, sogar der Polizist und Perrys Vater.

Der Alte Albers nahm den Hut in Empfang. Er zog nur die Scheine heraus und zählte sie durch. Dann steckte er ein Geldbündel in die Hosentasche. „Der Rest ist für euch.“ Er reichte den Hut an Perry weiter. „Die Diebstahlsanzeige hat sich hiermit erledigt. Und jetzt spielt bitte noch einmal diesen Song mit dem göttlichen Klampfen-Solo, Jungs!“

Perry schüttelte den Kopf. „Nach dieser überraschenden Unterbrechung werde ich das nicht noch einmal auf jene Art schaffen.“

Aber dann hing er sich wieder den Wanderklampfengurt und die rosa Strat um und zückte voller Vorfreude sein Plektrum.

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  ALLÜREN
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 18.08.2019, 05:14 - Forum: Gefühle - Keine Antworten

Wo sind die Manieren,
wenn man kriegt Allüren?
Man will sich nicht schämen
über sein Benehmen,
weil man meint, man wär der Größte,
Schönste, Tollste, Allerbeste.

Jetzt muss auf man brausen,
pflegen seine Flausen,
viele dann bloß Staunen
über solche Launen,
jeder denkt, welch ein Getue
lasst mich mit dem Typ in Ruhe.

Holt diesen Idioten
runter auf den Boden,
wir wollen ihn schneiden,
Unmut ihm bereiten,
wenn kein Mensch mehr mit ihm spricht,
merkt er, dass er nur ein Wicht.

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  UNGERECHT
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 18.08.2019, 05:12 - Forum: Alltag & Leben - Keine Antworten

Stündlich im Büroalltag
ich mich mit Kollegen plag,
die noch fauler sind als ich,
aber dann verkaufen sich
vor dem Chef als „nicht so schlecht“,
ach, wie ist das ungerecht!

Ich kann machen, was ich will,
nie mein Soll ich dort erfüll,
andre prahlen, was sie tun,
obwohl sie sich aus nur ruh´n,
sind im Karpfenteich der Hecht,
ach, wie ist das ungerecht!

Beim Betriebsfest nächstes Mal
ich beim Chef wohl selber prahl,
doch der ist umlagert dann,
jede Frau und jeder Mann
ziehen dort gleich ins Gefecht,
ach, wie ist das ungerecht!

Hinterrücks, jetzt passt mal auf,
nimmt das Schicksal meinen Lauf,
zum Betriebsrat man mich wählt,
jeder wird von mir gequält,
und mein Rachedurst scheint echt,
ich kann auch sein ungerecht!

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  MEIN KÜRBIS (Kinderlied)
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 18.08.2019, 05:10 - Forum: Songtexte - Keine Antworten

1. Ich in meinen Kürbis schnitz
mit dem Messer ritzeritz
einen schönen breiten Mund
lachen hält ihn dann gesund

2. Ich in meinen Kürbis schnitz
mit dem Messer ritzeritz
noch zwei Äuglein mit hinein
durch die strahlt der Kerzenschein

RF: Hängt mein Kürbis dann am Stecken
- mag er manchen wohl erschrecken
- doch mir leuchtet er den Weg
- über Stein und über Steg

3. Ich in meinen Kürbis schnitz
mit dem Messer ritzeritz
eine Nase für den Duft
so kriegt auch die Kerze Luft

RF, RF

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  ICH KANN AUCH ANDERS
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 18.08.2019, 05:09 - Forum: Geschichten - Keine Antworten

Nein, nicht schon wieder!“ „Bitte, bitte.“ „So oft ist mir das echt lästig!“ „Ach, bitte, nur noch dieses eine Mal.“ „Lass mich in Ruhe, du hast erst gestern gedurft!“ „Da hätt ich dich ja nicht heiraten brauchen, wenn du nie Lust hast!“ „Hör bloß auf mit dem Gesülze, mir tut schon alles weh da unten.“ „Ach komm, sei nicht so. Stell dich nicht so an!“ „Was ist an dem Wort nein nicht zu verstehen? Du bist doch sonst nicht so begriffstutzig.“ Hör mal, ich kann auch anders!“ „Ach ja, wie denn? Willst du mich jetzt zwingen?“ Tja, wer weiß?“ „Vergewaltigung gibt’s auch in der Ehe. Das sollte dir bekannt sein.“ „Von Vergewaltigung habe ich nicht gesprochen.“ „So, und von was sonst?“ „Jetzt mach halt schon mit!“ „Jetzt erst recht nicht. Aber du kannst ja auch anders. Dann lass mal seh´n, was du drauf hast!“ „Alles klar, ich zieh mich nun an und geh ins nächste Freudenhaus.“ „Aber nicht von meinem Haushaltsgeld!“ „Ja, mein Taschengeld reicht ja wohl nicht.“ „Geh doch aufs Clo und mach´s dir selber. Stell dir vor, ich wär mit dabei.“ „Kannst du´s mir nicht mit der Hand machen? Ist doch in zwei Minuten erledigt.“ „Mann, du kannst vielleicht nerven.“ „Ich kann doch auch kurz anders? Ein Quickie dauert ebenfalls bloß zwei Minuten.“ „Meine Güte, dann mach halt kurz. Jeden Tag dasselbe Theater. Lang mach ich das nicht mehr mit!

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