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OPA HOCHPROZENTIG
Forum: Alkohol & Drogen
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AUF DER KLAMM
Forum: Natur & Tiere
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PAPA NAHM SEIN LINKES BEI...
Forum: Geschichten
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WIR SITZEN
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STIFTE
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DU BEKOMMST MICH NICHT
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NEUER BODYGUARD
Forum: Geschichten
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21.04.2019, 07:21
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EIN GRÜSSLE
Forum: Alltag & Leben
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EINFALLSLOS 2
Forum: Liebe & Erotik
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AUGEN ZU GEMACHT
Forum: Alter & Krankheit
Letzter Beitrag: bruddl-supp.de
20.04.2019, 05:36
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  OPA HOCHPROZENTIG
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Gestern, 08:36 - Forum: Alkohol & Drogen - Keine Antworten

Gebt dem Alten ein paar Gläschen
hochprozentig Klaren,
dann wird er die Feier vor dem
Absturz euch bewahren.


Er kennt viel Witze,
derbe Lieder und viel Sprüche
um ein Fest zu retten, weiß er
die geheimsten Schliche.


Doch um zehn rum muss ich Opa
schon im Heim abgeben,
so lang habt ihr Zeit, dann bringt
das Fest gleich mal zum Beben.

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  AUF DER KLAMM
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Gestern, 07:48 - Forum: Natur & Tiere - Keine Antworten

Ganz oben auf der Klamm,
da steht ein Kreuz aus Holz,
da saß ich auf der Bank
und war auf mich ganz stolz,
dass ich mich habe aufgerafft
und´s dann noch so weit hoch geschafft.


Dort in der klaren Luft
man kilometerweit
sieht Gipfel, Steg und Weg
als Landschaft ringsum breit.
Ich ließ die Augen schweifen kühl,
doch schien erhaben das Gefühl!


Schon ging´s wieder ins Tal,
dabei kam ich in Trab
und sang froh vor mich hin,
als mich es trieb hinab,
ich bin fürwahr kein Mensch vom Berg,
bei jedem Schritt hier ich das merk.


Doch was ich oben heut
geseh´n hab hier rundum,
das war so wunderschön,
vor Ehrfurcht blieb ich stumm.
Vielleicht steig ich ein andres Mal
noch einmal hoch vom tiefen Tal.

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  PAPA NAHM SEIN LINKES BEIN
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Gestern, 07:46 - Forum: Geschichten - Keine Antworten

Heute morgen bin ich offensichtlich mal wieder mit dem linken Bein zuerst aufgestanden. Mein Kleinhirn senkte sich deshalb auf der falschen Seite zuerst ab und brachte alle meine täglich üblichen Gewohnheiten total durcheinander.


Meine Familie kennt diese Situation. Sofort herrscht Alarmstimmung in der Wohnung. Wer kann, verkrümelt sich in irgendwelche Abstell- oder Waschräume, wo man ihn nicht so schnell findet.


„Papa nahm sein linkes Bein!“ Dieser Satz macht schnell die Runde. Mutter schreit: „Ich geh zum Bäcker!“ Die sehen wir wohl heute nicht mehr so schnell wieder.


„Papa nahm sein linkes Bein!“ Die kleinsten Kinder sind am ärgsten entsetzt. Der sonst so lustige Vater, der sie immer auf dem Arm wiegt, ignoriert sie jetzt einfach. Grimmig blickt er durch die Gegend.


„Papa nahm sein linkes Bein!“ Die älteren Geschwister lassen schon gewisse Routine erkennen.
Die Große ruft in Papas Büro an und meldet ihn krank. „Nahm er wieder sein linkes Bein?“ wird da gleich besorgt gefragt. „Ach Gott, ihr Armen. Denkt an die Großmutter!“


Der Tipp war wirklich unnötig. Jeder in der Familie wusste natürlich, welches Mittel half, wenn Papa mit dem linken Bein zuerst aufgestanden war. Aber die Einzige, auf die er nun mal in dieser Situation hörte, war seine eigene Mama. Und die mochte keiner in der Familie. Jeder wusste, dass sie ein übles Rippstück war, zu allen Familienangehörigen, die ihren Sohn ausgespannt hatten, schien sie nur gehässig und verletzend zu sein.


„Papa nahm sein linkes Bein!“ Jeder wusste, dass ich ab sofort unausstehlich sein würde. Die Gene meiner Mamutschka kamen an so einem Tag durch und verwandelten mich in ein Scheusal. Und ausgerechnet diese meine Erzeugerin war die einzige Person auf der Welt, die meinen Zustand ändern könnte. Und das wusste sie. Und das genoss sie. Und das zelebrierte sie.


„Papa nahm sein linkes Bein!“ Ein Anruf genügte, und die Alte stand feixend auf der Matte. Man hatte Papa in der Zwischenzeit überredet, sich wieder ins Bett zu legen. Und da lag ich nun, knurrte böse vor mich hin und wartete auf mein liebes Mütterlein. Denn nur sie würde mir die erhoffte Linderung bescheren.


„Papa nahm sein linkes Bein! Es muss doch irgendeine Möglichkeit geben, diesen Fluch von unserm sonst so geliebten Papa zu vertreiben?“ bemerkt der älteste Sohn. „Vielleicht sollten wir die Hexe töten?“


„Nur die Hexe ist doch diejenige, die ihn erlösen kann!“ spricht die Große.


In diesem Augenblick nähert sich mir meine Mutter bis auf wenige Zentimeter. Ich kann den Schwefelgeruch einatmen, den sie ausdünstet. Jetzt flüstert sie das geheime Wort in eines meiner Ohren.


Nur meine Mutter kennt dieses bestimmte Wort, das alles wieder gut macht. Und ich natürlich. Ich kenne es auch, aber ich kann es mir nicht selber zuflüstern, weil es da nicht wirkt.


Eines Tages, wenn es mit meiner Mutter zu Ende geht, werde ich das Wort meiner Frau beibringen müssen. Vor diesem Tag, da graust mir schon. Denn von diesem Zeitpunkt an wird dann meine so oft zum Bäcker flüchtende Gattin zu Hause bleiben und zur Hexe mutieren müssen, wenn Papa mal wieder sein linkes Bein nahm. Dann bekommt sie einen ganz anderen Stellenwert in unserer Familie. Die Änderung wird beträchtlich sein.

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  WIR SITZEN
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Gestern, 05:08 - Forum: Alltag & Leben - Keine Antworten

Ich sitz auf meinem Schreibtischstuhl,
der knarzt so vor sich hin,
in jedem Zimmer hier im Haus
man hört, ich fleißig bin.


Du sitzt an deinem Schminktisch dran
und parfümierst dich ein,
und durch das Haus der Nachweis zieht,
dass du magst eitel sein.


Das Kind von uns im Laufstall sitzt
und drückt was hinten raus
auch das merkt man sofort, weil´s
plötzlich stinkt im ganzen Haus.

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  STIFTE
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Gestern, 05:06 - Forum: Kinder - Keine Antworten

Ich kau auf dem Bleistift rum,
du nimmst Lippenstift,
unser Sohn ist AZUBI,
ihn´s am härtsten trifft.


Man bildet im Pflegestift
ihn zum Pfleger aus,
sagt man „Pflegestift“ zu ihm,
rastet er gleich aus.


„Kranken- und Gesundheits-Dienst,
das ist mein Metier,
was ihr sagt, würdigt mich ab
und ist nicht okay!“


„Junge, du hast völlig recht,
Hohn und Spott jetzt reicht,
mit den Stiften nehmen wir
es wohl viel zu leicht?“

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  DU BEKOMMST MICH NICHT
Geschrieben von: bruddl-supp.de - Gestern, 05:04 - Forum: Liebe & Erotik - Keine Antworten

Hallo, ich kann dich nicht leiden,
mit der Schminke im Gesicht.
Ich lass mich von vielen küssen,
aber du bekommst mich nicht.


Warum glänzen deine Augen?
Du bist doch schon wieder dicht.
Andre dürfen sich mir nähern,
aber du bekommst mich nicht.


Dein Parfüm, es stinkt so schrecklich,
dass es in den Augen sticht.
Immer mehr du an mich widerst,
deshalb du bekommst mich nicht.


Wenn du plauderst, merkt gleich jeder,
dass du bist kein helles Licht.
Ich red gerne mit den Leuten,
deshalb du bekommst mich nicht.

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  NEUER BODYGUARD
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 21.04.2019, 07:21 - Forum: Geschichten - Keine Antworten

„Was willst du denn mit der Nagelfeile, du Flitzpiepe. Schau mal, das ist ein richtiges Messer!“


Jahrelang hatte der dicke Piet mich beschützt. Jetzt ist er gestorben. An einer Pilzvergiftung. Nein, nicht an einer durch dieses alkoholische Schlaffgesöff bedingten, sondern an einer Mahlzeit, die er sich selbst wohl zubereitet hatte. Blöder Tod für einen Berufskiller. Absolute Scheiße für mich!


Wer sorgt jetzt für meinen Schutz? Ich brauche einen neuen Bodyguard.


Hallo, nur zur Erklärung: Ich besitze einen als Pfandleihe getarnten Laden, in dem man praktisch alles erwerben kann, was sich auf und unter dem Ladentisch so anhäuft, ob nun zusammengekauft, gestohlen oder abgepresst, von gepflegten Pumpguns, über schmuddliche Ausweispapiere bis hin zu sorgfältig getrockneten und abgewogenen Marihuanastengeln.


Im Büro sitzt eine junge und attraktive Sekretärin, die erst seit ein paar Wochen meine Rechnungen tippt und meine Steuererklärungen ausfüllt. Sie hat von meinem Hauptgeschäft keine große Ahnung und ist eigentlich nur Teil der großen Tarnung. Auf den Rechnungen, die sie ausdrucken darf, stehen immer nur Artikel wie Maschinenteile oder Heilpflanzen.


Diese Sekretärin, ein gewisses Fräulein Mooswiesgruber, beauftragte ich nun, entsprechende Annoncen abzusetzen.


„Das ist wirklich nicht nötig, Chef,“ schlug „Moosy“ vor, „ich hätte da jemand geeignetes für sie, nämlich - mich selbst - anzubieten. Ich besitze diverse dunkle Gurte in allen möglichen Kampfsportarten und könnte mich außerdem als ihre Ehefrau ausgeben, um ihnen zu Verteidigungszwecken ständig nah zu sein. Probieren wir das doch einfach mal mit ihrer Zustimmung aus. Ich hätte auch gleich eine neue Sekretärin, die meinen Job im Büro übernehmen könnte.“


Ich bin ein ziemlich eitler Fatzke und bereits um die 50 Jahre alt. Dass sich ein so hübsches junges Ding wie „Moosy“ als meine Ehefrau ausgeben wollte, schmeichelte meinem Ego beträchtlich. Dabei missachtete ich natürlich sämtliche Warnsignale, die unter streng nüchterner Betrachtung der Situation hätten in meinem versifften Gehirn klingeln müssen.


Der neue Bodyguard erhielt seine erste Bewährungsprobe. Urplötzlich schneite mir ein Rudel Bullen ins Haus, um meine zwielichtigen Geschäfts-Hintergründe zu untersuchen. Illegale Artikel waren in Doppelböden in den Verkaufsregalen versteckt. „Moosy“ zeigte die ganzen abgehefteten Belege mit den Maschinenteilen usw. vor. Als ein besonders wilder Bulle versuchte, mich mit einem Griff an der Krawatte aus der Reserve zu locken, legte „Moosy“ ihn mit einem sauberen Rückfallwurf auf den Kachelboden. Die ganze Schar rückte wieder ab. Es gab keine Konsequenzen. Die Warn-Glocken bimmelten immer noch nicht.


„Moosy“ wurde mein großer Rückhalt. Bei jeder Auswärts-Reise checkte sie Transportmittel und Hotels ab und kontrollierte als meine Ehefrau vor allen Dingen die Zimmer und die Schwächen der Sicherheitsvorkehrungen. Öfters wechselten wir Unterkünfte, weil ihr der jeweilige Status nicht behagte.


„Moosy“ gewann immer mehr mein Vertrauen. Sie schlüpfte nachts unter meine Bettdecke, um mich gründlichst zu schützen, wie sie kichernd bemerkte.


Ja, ja, ja – ich weiß, blinder kann man wohl nicht sein! Eines Nachmittags sah ich von irgendeinem zypriotischen Hotelbalkon auf die Pool-Bar, weil mir gerade langweilig war. Wen sah ich da wohl an der langen Theke sitzen, jedoch nur zwei Sitzplätze auseinander? Man hatte Getränke vor sich stehen, spähte nach links und rechts und kam sich nicht näher? Das war genau der Typ, der mich damals bei der Büro-Durchsuchung an der Krawatte schnappte und von „Moosy“ aufs Kreuz gelegt worden war.


Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. „Moosy“ war ja in der Zwischenzeit genau informiert, was in meinem Laden so abging. Wie konnte ich mich nur aus der Affäre ziehen? Ich war überzeugt, dass demnächst die ganze Bullen-Meute wieder in mein deutsches Geschäft stürmen würde. Mit „Moosys“ Hintergrundswissen ging die Geschichte dann wohl anders aus. Man hatte mir offensichtlich eine von langer Hand geplante Falle gestellt.


Aber „Moosy“ und Konsorten wussten nicht alles aus meinem Leben. So besaß ich z.B. in Tunesien ein Sommerhäuschen, das auf einen falschen Namen lief. Dort besaß ich auch ein Konto mit satten Spareinlagen.


Ich entschloss mich, nicht mehr nach Deutschland zurückzukehren und tauchte zuerst mal in Nicosia unter. Irgendwann flog ich mit meinem zweiten Pass dann zunächst nach Rom und von dort aus nach Monastir.


Eigentlich habe ich ja genug gearbeitet in meinem Leben. Ich werde mir ab sofort die tunesische Sonne auf die Haut scheinen lassen und das Land ein paar Mal jährlich Richtung Zypern verlassen, um meinen dort ausgestellten Pass verlängern zu lassen oder ein paar Wochen in einer meiner dortigen Ferienwohnungen zu verbringen. Deutschland sieht mich nicht wieder. Auf die paar Pumpguns kann ich gerne verzichten.

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  EIN GRÜSSLE
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 21.04.2019, 07:14 - Forum: Alltag & Leben - Keine Antworten

Hey, ich sende euch ein Grüßle,
meine Frau es gern bringt mit,
doch ich bleib lieber zu Hause
habt Verständnis, drum ich bitt.


Hier herrscht keine Langeweile
wie bei euch stets, bin ich dort,
auch trink ich hier gute Sachen
und nicht Sprudel immerfort.


Meine Frau ist gern bei euch wohl,
ich find´s reicht, wenn einer kommt,
ich bleib hier, lass es mir gut geh´n,
die Idee kam mir ganz prompt.

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  EINFALLSLOS 2
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 20.04.2019, 05:38 - Forum: Liebe & Erotik - Keine Antworten

Du kommst just mit einfallslosen,
stumpfen Ausreden daher,
gibst dir kaum ein bisschen Mühe,
tust, als ob ich blöd grad wär.


Früher schien das alles spannend,
Lügen haben mich bewegt,
damals hast du in Geschichten
Fantasien angeregt.


Und ich hab mir da bisweilen
dieses Pech glatt vorgestellt,
das du oft so gerne hattest
in der großen, bösen Welt.


Auch, wenn ich schon damals wusste,
dass du hast mich angeschmiert,
hab ich int´ressante Märchen
immer gerne akzeptiert.


Wenn ich werde abgespeist
mit irgendwelchen Phrasen jetzt,
zeigt das mir, wie unbedeutend
ich am Ende bin zuletzt.

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  AUGEN ZU GEMACHT
Geschrieben von: bruddl-supp.de - 20.04.2019, 05:36 - Forum: Alter & Krankheit - Keine Antworten

Augen auf, es ist noch Nacht,
flugs sie wieder zu gemacht.
Als zu Ende geht die Ruh,
ist der Laden dann noch zu.


Zieh am Gurt, das gibt’s doch nicht:
gleißend helles Sonnenlicht.
Schnell wieder gesorgt für Nacht
und die Augen zu gemacht!


„Opa, so kommst du nicht weit,
machst am Tag im Bett dich breit.
Was ist denn bei Nacht dann los,
du wohl geisterst rum ganz groß?“


„Kinder, ich hab festen Schlaf,
lieg bei Tag und Nacht ganz brav,
war jahzehntelang viel wach
für die Arbeit, hol jetzt nach


all den Schlaf, den ich versäumt,
jeden Traum, der nicht geträumt.“
„Und, wenn du wachst nicht mehr auf?“
„Dann nahm s´Schicksal seinen Lauf,


und ich mich gewöhnt hab dran,
an den Zustand, der fängt an,
der für mich wär kein Tabu -
ich genieß ewige Ruh!“

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